Texte

Europa | Öl auf Leinwand | 200 x 230 cm | 2009
Ein nachdenkendes Gespräch zwischen dem Maler Aris Kalaizis und dem Verleger Stephan Schwardmann über die Vereinfachung, die Erosion der Verständigung sowie das Verschwinden der Empathie im überreizten Blick auf die Krisen Griechenlands, Europas und der arabischen Welt ...
Freund und Modell: Joe Steffen Thier als Bartholomäus im Atelier mit künstlicher Hautpräparierung vor dem Malen
Ein kurzes Interview zwischen Erhard Metz vom Frankfurter Feuilleton und Aris Kalaizis über die Entstehung des Bartholomäus-Bildes sowie die Präsentation im Dom zu Frankfurt
Aris Kalaizis | Das Ritual | 150 x 180 cm | 2008
In einer ersten Annäherung untersucht die in Köln lebende und nach Lacan und Freud praktizierende Psychonalytikerin Fotini Ladaki das Werk Aris Kalaizis' unter dem Aspekt einer zurückgewonnenen Mystik. Darin beschreibt sie die dafür notwendigen Verflechtungen der Ober- und Unterwelt.
Das Band | Öl aud Leinwand | 160 x 210 cm | 2013
Ein Gespräch zwischen dem Lyriker Paul-Henri Campbell und Aris Kalaizis über seine griechischen Wurzeln, das künstlerische Erwachen sowie den religiösen Impetus seiner Bilder
Das Martyrium des Hl. Bartholomäus oder das doppelte Martyrium | Öl auf Lw. | 250 x 285 cm | 2014/15
In diesem Text beschreibt der deutsch-amerikanische Autor Paul-Henri Campbell die Wirkungsgeschicht des Hl. Bartholomäus am Beispiel von Kalaizis' großformatigen Gemälde. Darüber hinaus untersucht er den Impetus des Religiösen innerhalb der "Leipziger Schule"
Aris Kalaizis im Atelier (Foto: Thomas Hankel/Torpedo Leipzig)
Dirk Dobiéy und Thomas Köplin von Age of Artists befragen in einem ausführlichen Interview Aris Kalaizis in seinem Atelier. Darin geht es um willkommene Krisen, antike Lebenskunst und dem Streben nach Leere als Ausgangslage
Jusepe de Ribera | Hl. Bartholomäus | Öl auf Leinwand | 126 x 97 cm | um 1612
Prof. Dr. Michael Scholz-Hänsel von der Universität Leipzig beschreibt am Beispiel barocker Maler wie Ribera und Velázquez bis hin zu zeitgenössischen Malern wie Neo Rauch und Aris Kalaizis, die Rolle des Handwerks in der Malerei
Detail: Das Schweigen des Waldes | Öl auf Leinwand | 150 x 140 cm | 2010
Prof. Dr. August Heuser zeichnet in seinem Essay eine Parallele zwischen Paul Klee's "Angelus Novus" und Aris Kalaizis' Bild "make/believe". Darin unterstellt er u.a. beiden Künstlern einen messianischen Impuls, der gegen ein materialistisches Geschichtsverständnis aufbegehrt.
Aris Kalaizis im Atelier
Volly Tanner, Leipziger Stadtikone, fragt 2014 den Leipziger Maler Aris Kalaizis in einem kurzem Gespräch über Leipzig und sein Empfinden in dieser Stadt zu leben, die Liebe zur Malerei sowie über die Abneigung gegenüber Freizeitbeschäftigungen
Markus Baaden, Modell, Freund und Engel
Ein Gespräch zwischen Eleni Galani und Aris Kalaizis über Engel, der Notwendigkeit von Vorbildern als Wegbegleiter sowie dem Begriff des Sottorealismus
Detail: Die Wiederkehr eines Abschieds, 2010
Der gebürtige österreichische Ausstellungsmacher Dr. Peter Assmann beschreibt in seinem Essay die Scheinbarkeit des Realen in Kalaizis' Bildern. Somit sollte die »eigene bilderreiche Dunkelkammer« (Alfred Kubin) wesentlicher Bestandteil eines jeden Betrachters sein.
Andrea Sawatzki und Aris Kalaizis während der Arbeiten im Grafischen Hof, Leipzig (2011)
Ein kurzer Dialog über die Entstehung der Zusammenarbeit zwischen einer Schauspielerin und einem Maler. Von Andrea Sawatzki und Dr. Tina Simon
Michael Scholz-Hänsel vor Kalaizis' Bartholomäus-Gemälde (2014)
In diesem Text beschreibt der Kunsthistoriker Prof. Dr. Michael Scholz-Hänsel die Darstellung des Hl. Bartholomäus durch Aris Kalaizis unter Einbeziehung kunsthistorischer Aspekte. Ferner sieht er im Maler eine personifizierte Verschmelzung der nördlichen und südlichen Hemisphäre
Detail: Lost 22 | Öl auf Holz | 66 x 85 cm | 2012
Der niederländische Museumsdirektor Dr. Harry Tupan beschreibt das erzählerische Element am Beispiel zweier Gemälde Aris Kalaizis' sowie am Exempel der Leipziger Schule
Der deutsch-griechische Maler Aris Kalaizis findet seine Inspirationen in seinem Umfeld. Er schreibt ein Drehbuch, das ihm hilft, seine Ideen zu transformieren. In Sachen Malerei ist für ihn Leipzig der beste Ort der Welt. Mit ihm sprach Silvia Rinofner.
Aris Kalaizis | Mondstunde | Öl auf Holz | 60x81 cm | 2012
Paul Henri Campbell durchbildet in seinem Text das Numinöse im Werk von Aris Kalaizis. Dabei beleuchtet er im Hinblick auf die Herkunft, den Arbeitsprozess des Leipziger Malers
Haus ohne Menschen | Öl auf Holz | 41 x 62 cm | 2008
Das Stadtmagazin KREUZER hat aufgrund zweier zeitgleich in Leipzig und Berlin stattfindender Ausstellungen, den Leipziger Maler Aris Kalaizis u.a. nach den Börsenwerten zeitgenössischer Leinwände gefragt
Aris Kalaizis und Christian Berkel in Klinga (2010)
Anja Jahns beschreibt eine fruchtbare Beziehung zwischen den Berliner Schauspieler Christian Berkel sowie dem Leipziger Maler Aris Kalaizis
New York (ISCP-Stipendium, 2007)
Gespräch zwischen dem Philosophen Max Lorenzen und Aris Kalaizis über das Arbeiten im Ausland, Einsamkeit, das Schöne sowie über das Zusammenspannen von Gegensätzen
Detail "make/believe" | Öl auf Holz | 59 x 80 cm | 2009
Frau Prof. Regina Radlbeck-Ossmann besitzt ein Lehramt für sytematische Theologie. In ihrem Essay nähert sie sich dem kleinformatigen Gemälde Aris Kalaizis' "make/believe" aus dem Jahr 2012. Im Antlitz des Engels erkennt sie eine Missbiligung gegenüber dem deutschen Papst Benedikt. Dennoch ist dieses Bild fern jeder Stigmatisierung. Daher appeliert sie an den Betrachter, selbst aktiv zu werden.
Die große Hoffnung | Öl auf Leinwand | 151 x 181 cm | 2002
Ein von Jan Siegt geführtes Gespräch über Abstraktion in der gegenständlichen Malerei, Kunst und Nichtkunst sowie über den Abgesang von Serienbildern. Darin begehrt er gegen den Dekonstruktionszwang der Moderne auf.
Die Einmischung der Engel | Öl auf Leinwand | 110 x 150 cm | 2009
Der in der Schweiz geborene und in New York lebenden Autor Christoph Keller entwirft mit einer zweiten Story zu einem weiteren Kalaizis-Bild "Die Einmischung der Engel" eine groteske Parallelwelt
Konstruktionen für den freien Fall | Öl auf Leinwand | 185 x 670 cm | 1996/97 (Diplomarbeit)
Der Soziologe Jan Siegt befragt den jungen Akademieabsolventen Aris Kalaizis 1997 in einem ersten Interview über Abstraktion, die Wichtigkeit von Polaritäten, Inhalt und Form sowie den Begriff der "dynamisierten Tradition"
Manchester | Öl auf Leinwand | 130 x 150 cm | 2009
Der in der Schweiz geborene und in New York lebende Autor Christoph Keller schreibt mit einer dritten Story zu dem Kalaizis-Bild "Manchester" (2009) eine surreale Geschichte zwischen Himmel und Hölle
Detail: Twins (2008)
Dr. phil. Tom Huhn mit Lehramt für Ästhetik und Philosophie an der School of Visual Arts (NYC) führt uns im Hinblick auf die Malerei Aris Kalaizis' in seinem Essay an die Bruchstelle zwischen Fotografie und Malerei
Bahren | Öl auf Leinwand | 160 x 200 cm | 2007
Die New Yorker Kunsthistorikerin Carol Strickland prägte 2006 erstmals den Begriff des Sottorealismus. In diesem Essay gibt sie Erklärungen zu mehreren Bildern Aris Kalaizis'.
Himmelmacher | Öl auf Leinwand | 190 x 210 cm | 2008
Der in der Schweiz geborene und in New York lebenden Autor Christoph Keller greift mit einer ersten Story zu dem Kalaizis- Bild "Himmelmacher" (2009) die Absurdität des Gemäldes auf und überführt diese in eine literarische Welt
Das Holzhaus | Öl auf Leinwand | 100 x 120 cm | 2006
In diesem Text umschreibt die Kunstkritikerin und Kuratorin, Susanne Altmann, die Bildwelten Kalaizis' als ein klaustrophobisches Spannungsraum, in dem sich die Figuren am Rande der Selbstauflösung zu befinden scheinen
Detail: In der Stille der Nacht | Öl auf Leinwand | 130 x 150 cm | 2008
Ein philosophisches Traktat von Max Lorenzen, in dem das oft wiederkehrende Doppelgängermotiv in den Bildern Aris Kalaizis, zugleich als Möglichkeitsform für einen doppelten Boden gefasst werden soll. Der Versuch einer Deutung
Fargo I | Öl auf Leinwand | 140 x 175 cm | 2002
Der Berliner Journalist Tom Mustroph beschreibt in seinem Essay 15 Jahre nach dem Fall der Mauer, den Maler Aris Kalaizis seine Jagd nach Bildern, die Zeit in der DDR sowie die fortwährende Liebe zum Fußball
Keyville | Öl auf Holz | 60 x 90 cm | 2006
Die New Yorker Kunstkritikerin Carol Strickland prägte in Bezug zu Kalaizis' Bildern hier erstmals den Begriff des Sottorealismus. Darüber hinaus finden sich darin einige interessante Bilddeutungen zu den amerikanischen Bildern
Das englische Zimmer | Öl auf Holz | 60 x 90 cm | 2004
In diesem Text beschreibt Dr. Peter Schlüter das Bild und die Suche hinter dem Bild. Dabei entstehen lesenswerte Beobachtungen und Bildanalysen
The Ideal Crash | Öl auf Leinwand | 4x 135 x 175 cm | 2001/02
Dr. Peter Schlüter begreift in seinem in die Tiefe gehenden Essay, Aris Kalaizis als einen kryptischen Maler, der mit formaler Strenge gegen den gnadenlosen Dekonstruktionszwang der Moderne aufbegehrt. Hierin werden Bilder der Jahre 2001 - 2003 behandelt